Bioethanol · Effektfeuer · Kamine · Flammen aus Wasserdampf · Effektfeuer · Kamin ohne Schorstein · Ethanol · Brennstoff · Bioalkohol · Feuer ohne Rauch · Kaminofen · Biokamin · Biofeuer · Ethanolkamin · Dekofeuer · Ethanolfeuer · Dekorative Feuerstellen · Designfeuerstätten · Wasserdamf · Flammen

Wir danken unseren Kunden für ihr Vertrauen!

Gewerblich

my-flame betreibt Feuerflammen bei der Produktion eines Werbemotives ...

... für McDonalds. Im Studio wird Kakao und Kuchen fotografiert, wobei im Hintergrund ein Kamin mit individuellem Ethanolfeuer von my-flame zu sehen ist. Das Motiv für McCafe wird auf romantische Weise Gemütlichkeit ausdrücken. - Eine kleine Geschichte aus dem Foto-Studio:

Der Spezialist für Food-Fotographie Roland Liedke aus Hamburg (siehe liedke-photography.com), der von einer großen Werbeagentur damit beauftragt wurde, für McCafé ein Plakat-Motiv zu erstellen, hätte für diese Produktion mit seinem kompletten Studio eigentlich in ein Haus / eine Villa ziehen müssen, in dem ein Kamin zur Verfügung steht und das gewünschte Feuer entfacht werden kann.

Nicht nur sein komplettes Fotoequipment mit Licht- und Steuerungstechnik, Computer und Vernetzung, auch sein spezielles Küchenequipment für den extra aus München eingeflogenen Food-Designer hätte zu dem Produktionsstandort transportiert werden müssen.

Die Kosten dafür waren sehr hoch. "Kann man nicht den Kamin in das Studio bringen?" fragte der Fotograf bei my-flame an. "Natürlich gerne", war die Antwort, "auch mit vollem Service vor Ort". Das ist nur möglich mit spezieller Biofeuertechnik. Und einem Fachmann, der es versteht, ein sicheres Feuer auf Kommando zu betreiben und wunschgemäß in Szene zu setzen.

Bioethanol-Feuer vom Spezialunternehmen my-flame ist ideal für Foto- und Filmproduktionen als Requisite nutzbar.

Auf dem Motiv für McCafé sollte im Vordergrund die Tasse mit Kaffeeschaum, Löffel und dem Muffin und im Hintergund das flackernde Kaminfeuer zu sehen sein. Das waren die Vorgaben der Marketingleute, die das Konzept mit der Agentur zusammen ausgearbeitet haben.

So waren einige Werbefachleute von McDonalds und von der beauftragten Werbeagentur im Studio mit Notebooks und Grafiken am werkeln und vorbereiten. Roland Liedke koordinierte alle Aktivitäten zu den Vorbereitungen ruhig und souverän. Der Profi kennt das Geschäft und lässt sich von dem hektischen Umtreiben seiner Gäste/Kunden nicht aus der Ruhe bringen.

In der Studioküche ist der Fooddesigner (extra aus München nach Hamburg eingeflogen) am werkeln, um den Schaum auf der Tasse steif zu bekommen und den Kakaopuder darauf schön aussehen zu lassen. Jedes Krümmelchen und noch so kleine Detail würde später auf dem Foto zu sehen sein. Es muss maximal appetitlich aussehen.

Dem Betrachter des Plakates soll das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die Augen sollen gleich Essen und Trinken wollen. Der Reiz auf den Genuss und die Gemütlichkeit soll sich beim Anblick des Bildes tief einbrennen und zum schlecken und schlemmen im Restaurant mit dem großen, gelben "M" einladen.

Dafür wird viel Aufwand betrieben und viel Zeit investiert. Denn was viele Tausende oder gar Millionen Menschen später zu sehen bekommen sollen, muss perfekt gestylt und ausgeleuchtet sein. Eine Herausfoderung, die Roland Liedke gerne sportlich annimmt, denn er hat Erfahrung, Know How und Kompetenz. Deswegen hat ihn die Werbeagentur mit der Produktion beauftragt.

So stellt er Leuchten, Lichtwinkel und Belichtungszeiten über seinen zentralen Computer ein. Weist den Fooddesigner an und koordiniert die Vorstellungen und Wünsche seiner Kunden, die mit Ihren Handys telefonieren und über die Lage des Löffels diskutieren.

Kamera und Beleuchtungseinheiten werden zentral von einem Computer aus gesteuert. Bevor Roland Liedke auf den entscheidenden Knopf drückt, müssen alle Anwesenden in den Vorraum, damit die Besucher vor der Helligkeit geschützt sind und keine Verfälschung des Lichtes stattfinden kann.

Jetzt ist der Moment gekommen, an dem die Ausleuchtung und die Linse der Kamera von dem Fotoprofi zentral ausgelöst werden. Ein regelrechter Knall dröhnt durch die hohe Spannungsabgabe der Beleuchtungseinheiten durch die Räumlichkeiten, wenn das Bild "geschossen" wird.

Die frischen Bilddaten sind nach dem großen Klick sofort auf dem angedockten Notebook der Auftraggeber zum Betrachten übertragen worden. Der Grafiker, die Agenturleute und die Marketingspezialisten diskutieren das eingefangene Motiv. Später werden Fotos ausgewählt und auf Verwendtbarkeit geprüft.

Fazit: Das Feuer im Hintergrund ist zu klein, es soll in dem Motiv größer zu sehen sein. Also alles von vorne beginnen. Der Feuerspezialist von my-flame.de verändert die Größe und Breite der Flammen, sowie das gesammte Flammenbild solange, bis die Kunden aus Agentur und Marketing das "Go" geben.

Wieder wird der Schaum auf der Tasse und der kleine Kuchen mit Streuseln und Kakao-Puder frisch aufgepeppt und das Take beginnt erneut. Jetzt ist das Ergebnis den Vorstellungen entsprechend. Ja, diese Bilder können gut für das Sujet verwendet werden. Hier und da noch ein paar Nachbesserungen aber insgesamt sehr brauchbar. Nun wird der Grafiker seine Arbeit tun und bis zur endgültigen Druckversion noch den Feinschliff vornehmen.

Die Kosten für so einen Tag im Studio sind für den normalen Menschen unvorstellbar hoch, aber der Werbeerfolg wird die aufwändige Produktion in jedem Falle rechtfertigen.

Dieser Tag im Fotostudio war sehr professionell und zeigt anschaulich, was mit Dekofeuer von my-flame möglich ist. Topp-Requisite für Foto und Film von my-flame.

PS: Leider dürfen wir das Plakat aus rechtlichen Gründen an dieser Stelle bisher nicht zeigen.

geschrieben am 10.02.2011 um 12:39 Uhr.