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News 2011

my flame betreibt Feuerflammen bei der Produktion eines Werbemotives ...

... für McDonalds. Im Studio wird Kakao und Kuchen fotografiert, wobei im Hintergrund ein Kamin mit Ethanolfeuer von my-flame.de zu sehen ist. Das Motiv für McCafe wird auf romantische Weise Gemütlichkeit ausdrücken. - Eine kurze Geschichte aus dem Foto-Studio:

Der Spezialist für Food-Fotographie Roland Liedke aus Hamburg (siehe liedke-photography.com), der von einer großen Werbeagentur damit beauftragt wurde, für McCafé ein Plakat-Motiv zu erstellen, hätte für diese Produktion mit seinem kompletten Studio eigentlich in ein Haus / eine Villa ziehen müssen, in dem ein Kamin und das entsprechende Feuer zur Verfügung steht.

Nicht nur sein komplettes Fotoequipment mit Licht- und Steuerungstechnik, Computer und Vernetzung, auch sein spezielles Küchenequipment für den extra aus München eingeflogenen Food-Designer hätte zu dem Produktionsstandort transportiert werden müssen.

Die Kosten dafür waren sehr hoch. Warum also nicht den Kamin in das Studio bringen? Das ist nur möglich mit spezieller Biofeuertechnik. Und einem Fachmann, der es versteht, ein Feuer auf Kommando zu betreiben und wunschgemäß in Szene zu setzen.

Bioethanol-Feuer darf ohne Genehmigung vom Schornsteinfeger brennen und kann unter bestimmten Voraussetzungen jederzeit überall entfacht werden. Ideal für Foto- und Filmproduktionen.

Auf dem Motiv für McCafé sollte im Vordergrund die Tasse mit Kaffeeschaum, Löffel und dem Muffin und im Hintergund das flackernde Kaminfeuer zu sehen sein. Das waren die Vorgaben der Marketingleute, die das Konzept mit der Agentur zusammen ausgearbeitet haben.

So waren einige Werbefachleute von McDonalds und deren Werbeagentur im Studio mit Notebooks und Grafiken am werkeln und vorbereiten. Roland Liedke koordinierte alle Aktivitäten zu den Vorbereitungen ruhig und souverän. Der Profi kennt das Geschäft und lässt sich von dem hektischen Umtreiben seiner Gäste/Kunden nicht aus der Ruhe bringen.

In der Studioküche ist der Fooddesigner am werkeln, um den Schaum auf der Tasse steif zu bekommen und den Kakao darauf schön aussehen zu lassen. Jeder Krümmel und jedes noch so kleine Häärchen würde später auf dem Foto zu sehen sein. Es muss maximal sauber und appetitlich aussehen.

Dem Betrachter des Plakates soll das Wasser im Munde zusammenlaufen. Die Augen sollen gleich Essen und Trinken wollen. Der Reiz auf den Genuss und die Gemütlichkeit soll sich tief einbrennen und zum schlecken und schlemmen im Restaurant mit dem großen, gelben "M" einladen.

Dafür wird viel Aufwand betrieben und viel Zeit investiert. Denn was viele Tausende oder gar Millionen Menschen später zu sehen bekommen sollen, muss perfekt gestylt und ausgeleuchtet sein. Eine Herausfoderung, die Roland Liedke gerne sportlich annimmt, denn er hat Erfahrung, Know How und Kompetenz. Deswegen hat ihn die Werbeagentur mit der Produktion beauftragt.

So stellt er Leuchten, Lichtwinkel und Belichtungszeiten über seinen zentralen Computer ein. Weist den Fooddesigner an und koordiniert die Vorstellungen und Wünsche seiner Kunden, die mit Ihren Handys telefonieren und die frischen Bilddaten nach dem großen Klick sofort auf Ihrem angedockten Notebook betrachten können.

Der Grafiker legt sofort los und betrachtet die einzelnen Bildreihen. Fotos werden ausgewählt und auf Verwendtbarkeit geprüft. Das Feuer im Hintergrund ist zu klein, es soll größer zu sehen sein. Also alles von vorne beginnen.

Der Feuermacher von my-flame.de verändert die Größe und Breite der Flammen, sowie das Flammenbild solange, bis die Kunden aus Agentur und Marketing das "Go" geben.

Wieder wird der Schaum auf der Tasse und der kleine Kuchen mit Streuseln und Kakao-Puder frisch aufgepeppt und das Take beginnt erneut. Jetzt ist das Ergebnis besser. Ja, diese Bilder können für das Sujet verwendet werden. Hier und da noch ein paar Nachbesserungen aber insgesamt sehr brauchbar.

Nun wird der Grafiker seine Arbeit tun und bis zur endgültigen Druckversion noch den Feinschliff vornehmen. Der Werbeerfolg wird die aufwendige Produktion in jedem Falle rechtfertigen.

PS: Leider dürfen wir das Plakat aus rechtlichen Gründen an dieser Stelle bisher nicht zeigen.

geschrieben am 10.02.2011 um 12:39 Uhr.